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13. Laborrunde-Konferenz am 27. und 28. April 2017:

„Was ist ein Labor?”

Welche Kategorien zur Beantwortung der Frage soll man heranziehen.

seine äußere Geometrie
seine innere Struktur
seinen Standort in der Welt
sein Alter
die Besitzverhältnisse
die subjektiv wahrgenommen Umgebungsverhältnisse
die Methoden, mit denen in seinem Inneren gearbeitet wird
die Proben die analysiert werden und zu welchem Zweck
sein Energieverbrauch
die geltenden rechtlichen Vorschriften

In 2016 hatten wir uns mit städtebaulichen Forderungen an den Forschungscampus beschäftigt.

Im Jahr 2017 wollen wir das Labor selbst in den Mittelpunkt der Betrachtungen und Diskussionen stellen, sicher ohne die Frage „Was ist ein Labor?” erschöpfend beantworten zu können.

Ist das Labor der Ort für die praktische Arbeit, findet die Simulation im Büro statt. Unterliegen Räume mit Nebenfunktionen, wie z.B. für Probenlagerungen, eigenen Kategorien. Was ist ein kleines Labor und was ein großes Labor, ist es über die äußere Umhüllung zu definieren. Was bedeutet Flexibilität als Funktion des Lebenszyklus für ein Labor. Nicht zu vergessen ist die ewige Frage nach dem Standardlabor und seiner Nachhaltigkeit. Wir werden Blicke auf den Laborbau in Skandinavien richten. Die Rubrik „Laborbau aktuell” wird wie immer mit neuen Bauvorhaben gefüllt sein. Besichtigungen des Campus Berlin Buch und einzelner Bauvorhaben an Plätzen in Berlin werden ebenso wieder ein Teil des Programms sein.