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8. Laborrunde-Konferenz am 19. und 20. April 2012:

Das Laborgebäude
– für Jede Gelegenheit
oder ständig neu erfinden


Folgt man der erkenntnis, dass es das standardlabor per se nicht
gibt, so muss man konsequenterweise davon ausgehen, dass jedes
Labor neu erfunden werden muss.

in diesem Planungsprozeß sind eine Vielzahl von einflußfaktoren
wie nutzung in gegenwart und Zukunft, Kommunikation, technik
im gebäude und im Labor, ergonomie, behaglichkeit, sicherheit
und so weiter, zu berücksichtigen, denen wir uns in den letzten
jahren immer wieder gewidmet haben. ihnen steht aber eine noch
größere Vielzahl von regeln und Vorschriften gegenüber.

ist es da noch möglich, kreativ zu bauen? stellen inzwischen gar
die Vorschriften den Leitfaden für gutes bauen dar? und wo und
wie lernen Architekten und ingenieure pragmatisch souverän und
kreativ mit diesen Vorschriften umzugehen? Wie können schließlich
die erfahrungen aus der umsetzung in die regelerstellung
zurückgeführt werden?

ein weiterer themenschwerpunkt fügt sich hier ein: Architekturwettbewerbe
als selektionsmaßnahme für eine optimale Projektumsetzung.
schon mit der Definition der Aufgabenstellung werden
hier die Weichen für den erfolg oder das scheitern eines Projektes
gestellt. Welche erfahrungen gilt es hier zu berücksichtigen?

Diese und weitere Aspekte gilt es zu diskutieren und hier schließt
die rubrik „Laborbau aktuell” in guter tradition des symposiums
an, wo wie immer Laborgebäude aus Deutschland und dem Ausland
von den beteiligten vor- und zur Diskussion gestellt werden.